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Albogasio inferiore

 
Der Ort ist eine Ansiedlung besonderer Art. Der untere Ortsteil am Seeufer (Inferiore) gewann seine besondere Bedeutung durch die Fischerei und die Seetransporte. Diese waren damals die wichtigsten Verbindungen zur Außenwelt, und zwar bis in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als mit der Strasse am Seeufer entlang eine moderne Verbindung zu den benachbarten städtischen Zentren Lugano und Porlezza entstand.
  Albogasio Inferiore war mit dem oberen Albogasio Superiore schon von altersher durch einen bequemen Saumpfad verbunden, an dem sich zwei großartige Palazzi aus dem 16. bis 17. Jahrhundert befinden. An den ”Palazzo delle Colonne” und den ”Palazzo Affaitati” (heute Villa Salve), schließt sich ein kleiner pittoresker Platz an. Die beiden Gebäude bieten vom See aus ein außergewöhnliches Bild, noch bereichert durch die szenisch wirkunsvolle Lage der Kirche Santa Maria Annunziata (Mariä Verkündigung). Bis zur Neuzeit war Valsolda bischöfliches Lehen; es wurde im 19. Jahrhundert in das habsburgische Lombardo-Veneto einverleibt.
 

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