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San Mamete



San Mamete liegt an der Mündung des Wildbaches Soldo, dort, wo er sich aus seiner Schlucht in den Luganer See ergießt. Der Ort war schon immer das Verwaltungszentrum des Tales und ist Sitz des Bürgermeisteramtes. Die zum See abfallende rechteckige Piazza mit einem Laubengang auf der einen Seite beherbergt kommunale und geschäftliche Einrichtungen: die Schiffsanlegestelle, zwei Banken, Bars, Apotheke, Friseur, Bäckerei und Lebensmittelladen, Zeitungsladen und Hotel.
Vom oberen Rand des Platzes zieht sich eine lange Treppe zum Kirchplatz und weiter hinauf nach Loggio. Die Treppe führt am Friedhof vorbei und folgt den Windungen der Schlucht des Soldo hinauf zur Kapelle San Carlo. Sie war anlässlich der Heiligsprechung des Mailänder Erzbischofs Carlo Borromeo (1610), der auch Herr von Valsolda war, erbaut worden.
Neben der Kirche steht der schöne Glockentrum aus Stein, gekrönt von einem hohen korbartigen Kegel; an den kleinen Blindarkaden zwei romanische Köpfe. An der Seeseite der Kirche finden sich die Wappen der Mailänder Bischöfe, die das Valsolda besucht haben. San Mamete ist nach altem Brauch eine von einem Erzpriester geleitete Kirche.

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